Die Methode 2026
Der gewählte Ansatz folgt einem iterativ-reflexiven Forschungsdesign, das quantitative Datenanalysen (objektiver Output) mit qualitativen Validierungs- und Interpretationsprozessen (subjektiver Praxisinput) verbindet.
Ziel ist die Generierung von empirisch fundierten und zugleich praxisrelevanten Erkenntnissen, die als Grundlage für strategische Ableitungen und Handlungsempfehlungen für den Handel dienen. Damit stellt die Methode eine Form der dateninformierten, partizipativen Forschung dar, die eine Verbindung aus empirischer Strenge und praktischer Anschlussfähigkeit erlaubt.
Insgesamt lässt sich das Verfahren als dateninformierter Mixed-Methods-Ansatz beschreiben, der quantitative Analytik und qualitative Reflexion systematisch kombiniert. Durch die wiederkehrende Rückkopplung zwischen Datenebene (Objektivität) und Praxisebene (Subjektivität, Erfahrung) entsteht eine dynamische Forschungslogik, die sowohl empirische Robustheit als auch Anwendungsnähe sicherstellt.